Foto: Unsplash / Vicko Mozara

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Das sind die schönsten Böötli-Touren der Schweiz

Packt eure Flamingos und Unicorns ein und los geht's, auf einer der vier schönsten Flussabschnitten der Schweiz.

1. Rhein-springen

Wo die Fähre nicht mehr durchkommt, da beginnt der Spass für alle "Böötli-Freaks". Von Stein am Rhein hinunter bis nach Schaffausen könnt ihr euch gemütlich treiben lassen. Diese Route ist perfekt für Geniesser und Familien. Unterwegs könnt ihr gemütliche Pausen bei Feuerstellen und Badeplätze einlegen.

Einsteigeort: Stein am Rhein

Zielort: Schaffhausen

Dauer: 4 Stunden

 

2. Aare Ahoi

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Für alle Flusspiraten ein absolutes Muss! Die Aare bietet Spass für "Böötler", welche ab und zu den Kick suchen. Von sanftem treiben lassen bis zum intensiven paddeln ist alles dabei. Die Strömung ist flott bis stark und am meisten Action bekommt ihr bei der "Uttiger Schwelle". Einziger Minuspunkt: Die Aare ist so beliebt, dass ihr bestimmt nicht alleine seid!

Einsteigeort: Thun (Schwäbis)

Zielort: Bern (Marzili)

Dauer: 3-4 Stunden (es lohnt sich aber genügend Zeit einzurechnen)

 

 

3. Reuss Beauty

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Einer der schönsten Wildflüsse Europas: Die Reuss. Eure Flamingos und euch erwarten bewaldete Uferzonen, herrliche Badeplätze und lauschige Grillstellen.

Einsteigeort: Bremgarten

Zielort: Gebenstorf

Dauer: 4 Stunden

 

 

4. Doubs-chillen

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Die "Doubs" ist nicht nur ein Böötli-Paradies, sondern ist auch die Grenze zu Frankreich. Zwischen hohen und steil abfallenden Schluchten paddelt ihr vorbei an unberührten Uferabschnitten und erlebt einen gemütlichen Böötli-Ausflug. Und wer konnte denn schon von sich behaupten, mal auf der Grenze zu Frankreich gepaddelt zu sein. Hä? Ihr, wenn ihr die Doubs als Ziel aussucht! ;)

Einsteigeort: Goumois

Zielort: Soubey

Dauer: 5-6 Stunden

 

Falls ihr noch andere tolle Strecken kennt, teilt es uns per Whatsapp mit:
079 822 01 26

 

Und bevor es losgehen kann, hier noch ein paar Regeln, die man neben dem ganzen Spass beachten sollte, damit nichts passiert: 

- Schlauchbootfahrer müssen mit einer Rettungsweste ausgerüstet sein. 
- Die auf dem Boot angegebene Nutzlast darf nicht überschritten werden. 
- Boote nicht zusammenbinden! – Sie sind nicht mehr manövrierfähig. 
- Unbekannte Flussabschnitte müssen vor der Fahrt zuerst erkundet werden! 
- In freie Gewässer (Flüsse, Weiher und Seen) wagen sich nur gute und geübte Schwimmer. 
- Unterkühlung kann zu Muskelkrampf führen. Je kälter das Wasser, desto kürzer der Aufenthalt im Wasser. Zudem: Nie überhitzt ins Wasser springen. 
- Nicht in trübe oder unbekannte Gewässer springen.

Und wie sieht es wohl aus mit Alkohol auf dem Gummiboot? Ihr erfahrt es hier im Beitrag. 

Darf man betrunken böötlen gehen?

 

Dann viel Spass bei eurem Böötli-Trip. :) 

 

 

 

 

 

 
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